Lückenlose Sicherheit für den neuen Hauptsitz des IOC

In Lausanne entsteht derzeit der neue Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees. Auf der Grossbaustelle sorgt Protectas für Sicherheit und dafür, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

2015 war es genau hundert Jahre her, dass Pierre de Coubertin, der Gründer der Olympischen Spiele der Neuzeit, den Sitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) von Paris nach Lausanne verlegt hatte. Aus Anlass des Jubiläums sowie um den Empfehlungen der olympischen Agenda 2020 (strategische Roadmap für die Zukunft der Olympischen Bewegung) gerecht zu werden, baut das IOC den neuen Hauptsitz am Ufer des Genfersees: Das «Olympische Haus» soll die früheren Verwaltungsbauten des IOC im Park des Château de Vidy ersetzen. Das denkmalgeschützte Schloss aus dem 18. Jahrhundert erhält damit ein modernes architektonisches Gegenüber – und das IOC ein zeitgemässes Hauptquartier, das der weltweiten olympischen Bewegung künftig als Treffpunkt dienen wird.

 

Digitale Zutrittskontrolle zur Grossbaustelle

Seit Anfang 2016 wird auf dem Baugelände in Lausanne-Vidy gearbeitet. Nach dem Rückbau der alten Gebäude war die Reihe an den Archäologen. Ihre Ausgrabungen werden neue Erkenntnisse über die Besiedlung des Orts im Mittelalter und in der römischen Epoche sowie über die Entdeckung vom Hafen von Lousonna erbringen. Im Sommer 2016 begannen schliesslich die Arbeiten am Neubau. Stockwerk um Stockwerk ist die imposante Konstruktion seither in die Höhe gewachsen.

Ein 600 Meter langer von Kindern und Jugendlichen bemalter Holzzaun schützt die Grossbaustelle, die rund um die Uhr von Sicherheitsmitarbeitern von Protectas bewacht wird. Bauarbeiter, Lieferanten und Besucher gelangen nur über drei Zugänge auf das Gelände, von denen einer für Autos und Lastwagen reserviert ist. Für Nicolas Rogemond, den Programm-Chef des IOC für das Olympische Haus, gilt es verschiedene Risiken im Auge zu behalten: «Dazu gehören wie auf jeder Baustelle Diebstahl und Sachbeschädigungen. Auf jeden Fall wollen wir aber auch Schwarzarbeit verhindern. Sie würde dem Ruf des IOC schaden.» Deshalb wird die Identität jeder Person geprüft. Steht sie zweifelsfrei fest und findet sich der Name der überprüften Person auch auf der Liste der Zutrittsberechtigten, öffnet sich die automatische Drehtür. Die digitale Zutrittskontrolle von Protectas erledigt diesen Vorgang rasch, diskret und zuverlässig. Nach Arbeitsschluss sorgen Patrouillen von Protectas dafür, dass niemand die Baustelle unberechtigt betritt.

 

Bewährte langjährige Zusammenarbeit

Dass Protectas in der Ausschreibung für die Sicherheitsdienstleistungen auf der Baustelle erfolgreich war, hat laut Nicolas Rogemond verschiedene Gründe: «Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis war wichtig, dass Protectas schon lange zu unserer Zufriedenheit für uns arbeitet.» Tatsächlich sorgt Protectas seit 25 Jahren für die Sicherheit im Olympischen Museum in Lausanne-Ouchy, etwa sechs Kilometer vom Hauptsitz des IOC entfernt. Auch dort gelangen modernste technische Überwachungs- und Sicherheitslösungen zur Anwendung. Protectas kennt also die Bedürfnisse und Eigenheiten des anspruchsvollen Kunden bestens.

Der Umgang etwa mit VIPs, welche die Baustelle -besuchen, bedingt Vertraulichkeit. Unangemeldete Journalisten müssen höflich abgewiesen und über den ordentlichen Verfahrensweg aufgeklärt werden. «Die Sicherheitsmitarbeiter von Protectas legen eine grosse Flexibilität an den Tag und bewältigen ihren Auftrag ganz im Sinne des IOC», betont Nicolas Rogemond. «Die Zusammenarbeit funktioniert wirklich optimal.»

Mehr über das Internationale Olympische Komitee und das Olympische Haus: www.olympic.org/maison-olympique

 

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