Chaplin’s World – einmalig auf der Welt!

Das Museum Chaplin’s World in Corsier-sur-Vevey ist ganz dem Leben und Werk des grossen Stummfilm-Darstellers Charlie Chaplin gewidmet. Für die Sicherheit im Betrieb sorgt Protectas mit diskretem und freundlichem Personal – und mit modernster Überwachungstechnik.

Eine herrschaftliche Villa, ein grosszügiger Park und eine unverbaubare Sicht auf den Genfersee und die Alpen – als Besucher kann man gut nachvollziehen, warum Charlie Chaplin das Anwesen Manoir de Ban in Corsier-sur-Vevey einst als Wohnsitz für sich und seine Familie auswählte. Seit dem 16. April 2016 ist es als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Herrenhaus, in den Nebengebäuden sowie in einem grossen Kinostudio können Besucherinnen und Besucher in Chaplins Privatleben und in das künstlerische Schaffen des unvergesslichen Filmgenies eintauchen.

Geleitet wird Chaplin's World seit Ende 2015, also bereits vor der Erföffnung, von Jean-Pierre Pigeon. Der Sohn eines Kanadiers und einer Schweizerin arbeitete lange im Bereich der Kongressorganisation und bereiste nicht weniger als 92 Länder, bevor er 2015 als Direktor des Museums am Genfersee eine neue Bestimmung fand.

Es ist viel mehr als ein Museum, es ist Chaplin's World. Amateure und grosse Fans erfreuen sich tagtäglich an diesem Meisterwerk.

 

Diskrete Sicherheit

In Chaplin's World geniessen Besucher viel Bewegungsfreiheit. Sie dürfen ganz nahe an die Ausstellungsgegenstände herantreten, fotografieren und filmen. Diesem Konzept muss sich auch das Sicherheitsdispositiv anpassen, sagt Jean-Pierre Pigeon: «Wir wollen ein Museum zum Anfassen sein und setzen auf ein diskretes Sicherheitskonzept, das die Leute nicht einschüchtert. Anstatt Muskelpakete brauchen wir Sicherheitspersonal, das seine Aufgaben auch in heiklen Situationen mit Fingerspitzengefühl ausübt – etwa um eine zu wilde Besuchergruppe freundlich in die Schranken zu weisen.»

Mit Protectas ist Chaplin's World im Bereich der Sicherheit eine Partnerschaft eingegangen, die sich laut Jean-Pierre Pigeon in jeder Hinsicht bewährt: «Die Zusammenarbeit verlief von Anfang an reibungslos. Der COO von Protectas kam zu Beginn persönlich vorbei, um unsere Bedürfnisse genau zu verstehen.»

Im Museum und im Park verrichten die Sicherheitsmitarbeitenden von Protectas Überwachungs- und Kontrollaufgaben. Eine wichtige Rolle im Sicherheitskonzept des Museums spielt das Fernüberwachungssystem Remote Video Solutions (RVS). Es ermöglicht den Mitarbeitenden im Security Operations Center von Protectas die Überwachung sämtlicher Bereiche des Museums, auch wenn nachts in Chaplin's World die Lichter gelöscht sind. RVS gewährleistet nicht nur höchste Sicherheit,
es reduziert auch die Kosten, weil weniger Sicherheitspersonal vor Ort benötigt wird.

Was Jean-Pierre Pigeon besonders schätzt: «Protectas kann uns jederzeit auch kurzfristig zusätzliche Ressourcen zur Verfügung stellen, etwa bei speziellen Ereignissen oder für Veranstaltungen. Diese Flexibilität ist für uns genauso wichtig wie die Professionalität des Sicherheitspersonals und die bemerkenswerte personelle Stabilität innerhalb des Sicherheitsteams.» Die Sicherheitsmitarbeitenden seien gut in den Betrieb integriert und eine Kontaktperson sei immer erreichbar, um die Museumsleitung zu unterstützen.

Zu den grossen Herausforderungen in Chaplin's World zählen die Sicherheitsvorkehrungen für die häufigen VIP-Besuche aus aller Welt. So haben unter anderem bereits die italienische Schauspielerin Sophia Loren, der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten Al Gore oder der Titanic-Darsteller Billy Zane dem Museum einen Besuch abgestattet. «Die VIP-Besucher bringen in den meisten Fällen ihr eigenes Sicherheitspersonal mit», sagt Jean-Pierre Pigeon. «Unsere Leute haben dann die Aufgabe, mit diesen externen Spezialisten zusammenzuarbeiten.»

«Ich kann Protectas wärmstens empfehlen», zieht der Direktor von Chaplin's World Bilanz. «Noch nie in meinem ganzen Berufsleben verlief die Zusammenarbeit mit einem Partner so problemlos.»

www.chaplinsworld.com

 

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