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Checkliste: Wie können Sie mehr für die Sicherheit in Ihrer Bildungsstätte tun?

Mithilfe der richtigen Sicherheitsmassnahmen brauchen Sie sich weniger Sorgen bezüglich gestohlener Technik oder Schäden an Ihrer Bildungseinrichtung zu machen. In dieser Checkliste finden Sie nützliche Tipps.

In vier Ebenen ist die formale schweizerische Bildungslandschaft unterteilt: der Primarstufe, der Sekundarstufe I und II sowie der Tertiärstufe. Die Schulpflicht beschränkt sich auf die Primarstufe inklusive Kindergarten sowie die Sekundarstufe I. Somit gibt es zahlreiche Bildungseinrichtungen, die Sicherheitsanforderungen erfüllen sollten.

1. Stellen Sie sicher, dass alle Türen und Fenster funktionstüchtige Schlösser haben

Ist ihr Gebäude etwas älter, kann es sein, dass einige der Fenster und Türen nicht über ausreichend sichere Schlösser verfügen. Gehen Sie durch die Räumlichkeiten Ihrer Bildungsanstalt und prüfen Sie, ob die Schlösser den heutigen Anforderungen entsprechen.

2. Weniger Aufwand dank Zutrittskontrollsystem

Früher liefen Hausmeister mit einer Vielzahl von Schlüsseln das ganze Gelände ab. Heutzutage kann man mit einem intelligenten Zutrittskontrollsystem arbeiten. Somit können Sie Ihre üblichen Schlüssel und Schlösser Ihrer Bildungseinrichtung durch Zugangskarten und automatische Schlösser ersetzen. Wenn Sie Ihr Zutrittskontrollsystem mit Ihrer Alarmanlage verbinden, können Sie den Alarm jeden Morgen und Abend aktivieren beziehungsweise deaktivieren. Auf diese Weise muss man nicht jede Tür einzeln öffnen.

3. Unterstützung beim Öffnen und Schliessen

Befürchten Sie, dass sich eine unbefugte Person in den Räumen Ihrer Bildungsstätte aufhalten könnte? Haben Sie morgens das Gefühl, dass eine unsichere Atmosphäre herrscht? Protectas bietet Patrouillendienste, die das Gelände überwachen können. Während ein Sicherheitsmitarbeiter das Gelände bewacht, können Sie sich auf die Öffnung und Schliessung der Bildungsstätte und die damit verbundenen Aufgaben konzentrieren.

4. Aufgeschaltete Alarmanlagen sind von grossem Nutzen

Verfügen Sie über eine Einbruchmeldeanlage und wie funktioniert sie? Heutzutage gibt es in Bildungseinrichtungen viele technische Geräte wie beispielsweise Computer und Tablets, die für Diebe interessant sein könnten. Unsere Alarmzentrale wird benachrichtigt, sobald ein Alarm durch eine aufgeschaltete Einbruchmeldeanlage ausgelöst wird. Mithilfe zusätzlicher Überwachungskameras können sich unsere Mitarbeitende in der Alarmzentrale ein Bild von der Lage vor Ort machen und allenfalls Einsatzpersonal zur Bildungsstätte schicken. Eine Beschilderung, die deutlich zeigt, dass der Bereich mit einer Alarmanlage ausgestattet und kameraüberwacht wird, kann zudem eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Diebe haben.

5. Richtige Handhabung, was Abfall betrifft

Wie gehen Sie mit den Abfällen in Ihrer Bildungsstätte um? Es ist nicht nur aus hygienischer Sicht wichtig. Es können auch viele Brände in Mülltonnen oder in Bereichen, in denen Abfälle gelagert werden, entstehen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mülltonnen systematisch geleert werden und dass Sie Kartons und andere brennbare Sachen mindestens fünf Meter von Ihrer Hausfassade entfernt deponieren.

6. Verwenden Sie Zeitschaltuhren

Gibt es in Ihrer Bildungsstätte Computerräume oder andere Räume, in denen sich viel Elektronik befindet? Müssen diese Geräte auch dann in Betrieb sein, wenn kein Unterricht stattfindet? Verwenden Sie intelligente Zeitschaltuhren, um sicherzustellen, dass Ihre elektronischen Geräte im unbenutzten Zustand keine Funken erzeugen. Dasselbe gilt für Kaffeemaschinen und andere elektrische Geräte, die nicht in Betrieb sein müssen, wenn niemand dort ist.

7. Sicherheit durch klare Führung im Brandfall

Im Falle eines Brandes sind Sie dafür verantwortlich, dass sowohl die Schüler, Studierende oder Auszubildende als auch das Personal das Gebäude verlassen. Durch die Ausbildung von Evakuierungsleitern werden innerhalb der Belegschaft Personen ausgewählt, die zusätzliche Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass alle beim Sammelplatz erscheinen oder zur nächstgelegenen Brandzellengrenze gelotst werden. Jeder Lehrer oder ein Schulleiter sollte in der Lage sein, dafür zu sorgen, dass alle das Gebäude so sicher wie möglich verlassen.

8. Mehr Sicherheit mithilfe von Übungen in Sachen Brandschutz

Da jedes Jahr neue Schüler, Studierende oder Auszubildende kommen, ist es wichtig, regelmässig Brandschutzübungen durchzuführen. So wissen alle, was im Falle eines Brandes zu tun ist. Wenn dies vorher geübt wurde, sind alle im Ernstfall ruhiger und das Ausbrechen einer Panik ist geringer. Ihr Personal sollte auch wissen, wie die Feuerlöschgeräte funktionieren. Ein Feuerlöscher ist nutzlos, wenn die Mitarbeiter ihn nicht verwenden können. Protectas kann dabei behilflich sein, das Personal Ihrer Bildungsanstalt entsprechend auszubilden – sei es in Bezug auf Brandschutz, die Ausbildung von Evakuierungsleitern oder das Erwerben von praktischen und theoretischen Kenntnissen in Bezug auf Feuerlöscher.

9. Investieren Sie langfristig in Sicherheit

Jedes Jahr verletzen sich in Schweizer Schulen, Kindergärten, Tagesstätten und Universitäten über 12 000 Personen bei einem Unfall. Bei vielen dieser Unfälle – rund 5600 – handelt es sich um Stürze. Gerade in Schulhäusern können bauliche Massnahmen und regelmässige Unterhaltsarbeiten viel zur Sicherheit beitragen. Umgekehrt können natürlich bauliche Mängel dazu führen, dass das Unfallrisiko steigt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) hält in ihren Ratgebern viele Tipps bereit, die Schulhäuser sicherer machen. Die Sicherheitsmassnahmen in einer Bildungseinrichtung zu optimieren kann kostspielig und kompliziert erscheinen. Bedenken Sie jedoch, dass ein Unfall oft noch teurer zu stehen kommt. Achten Sie deshalb darauf, sich selbst, Ihr Personal, Schüler, Studierende oder Auszubildende und Gäste vor externen Gefahren zu schützen. Es empfiehlt sich, diese Checkliste aufzubewahren und sie regelmässig zu überprüfen. Die Bedürfnisse und Anforderungen an die Sicherheit ändern sich im Laufe der Zeit. Das bedeutet, dass Ihre Sicherheitsarbeiten nie enden – sie sollten laufend durchgeführt werden.

Holen Sie sich Hilfe von einem sicheren Sicherheitspartner

Protectas unterstützt Sie in Sachen Sicherheit. Wir führen eine anfängliche Risikobewertung durch und verfügen sowohl über das Fachwissen als auch die Sicherheitsausrüstung, die Sie benötigen. Wenn sich Ihre Bildungsstätte weiterentwickelt, helfen wir Ihnen, die Sicherheitslösungen entsprechend Ihren Bedürfnissen zu erweitern. Auf diese Weise können Sie sich sicher fühlen und sich auf Ihre tägliche Arbeit konzentrieren.

 

Wir können die Verantwortung für das gesamte Projekt übernehmen, von der Installation über den Service bis hin zu den Betreiberdiensten – oder auch nur Teile davon. Je nachdem, wie Ihre Bedürfnisse aussehen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Protectas für alle Teile des Projekts zu beauftragen, erhalten Sie einen Ansprechpartner für Ihr gesamtes Informationsmanagement und vermeiden so eine detaillierte Planung mit mehreren Anbietern.

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